Ätsch!

Bei der Räumung der J.S.Bachstr. 36 mussete die Polizei feststellen, dass die Besetzer_innen bereits verschwunden waren… schade um die schöne Repression. Allerdings leistete sich die Polizei den bösen Schnitzer, in sämtliche, auch bewohnte Häuser des Straßenzuges einzudringen, wohl weil sie die Besetzer dort vermutete. Nach unbestätigten Angaben brachen sie sogar in die Wohnungen der Anwohner_innen ein.

Einmal kurz weg heißt aber noch lange nicht für immer verschwunden! es geht weiter, auch in der J.S.Bachstraße. Die Solidarität vieler Anwohner_innen ist nicht gebrochen und das bedeutet, dass der solidarische Kampf um Wohn- und Freiräume weiter auf die Straße und in die Häuser getragen wird. Bis die Tage!


2 Antworten auf „Ätsch!“


  1. 1 Administrator 08. April 2011 um 13:27 Uhr

    Das AZ Köln wünscht Euch in Freiburg viel Erfolg!
    Dass ihr die Frage nach Mieten stellt und die Gestaltung des Lebensumfeldes direkt selber in die Hand nehmt, nicht nur Euer Recht auf Stadt, sondern auch das von vielen Menschen, die oft keine Stimme haben oder nicht gehört werden, einfordert und so solidarische Alternativen zu Kapital und Verwertungslogik aufzeigt und ausprobiert, verdient jede Menge Solidarität. Unsere habt ihr auf jeden Fall. Freiburg rockt!

  1. 1 Ätsch! | "Recht auf Stadt" Pingback am 28. August 2013 um 12:41 Uhr
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